Fam. Josef Kerschdorfer
Gerlosberg 23 - 6280/Zell am Ziller

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Hier ein paar Wanerrouten aus der Region

 

Berliner Hütte

Schwierigkeitsgrad: Leicht (aber sehr weit)
Laufzeit: 3,5 Stunden

Bei wunderschönem Wetter brachen wir zur Berliner-Hütte auf. Das Auto ließen wir auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz ,des Gasthauses Breitlahner, stehen.

Nun folgten wir einem breiten Fahrweg, der zunächst in einigen Kehren, vorbei an Almen in das Hochtal des Zemmgrundes führt. Man läuft zuerst flach bis mäßig ansteigend bis zur Talbiegung wo die Grawandhütte schon von weiten zu sehen ist. Bis zur Alpenrosenhütte die auf 1875 Meter liegt, geht es stetig bergauf.

Hinter der Hütte folgten wir den mit Steinplatten ausgelegten Weg bis zur Berliner-Hütte, die wir von hier in ca. 30 Min. erreichten. Für die gesamte Wegstrecke benötigten wir etwa 3 Stunden. Dieser Weg ist auch mit Höhenangst leicht zu bewandern.

Die Berliner-Hütte ist die größte und älteste Alpenvereinshütte in den Zillertaler Alpen mit über 100 Schlafplätzen. Sie wurde 1879 am Rande des Hornkees- und Waxeggkees-Gletschers erbaut. Mehrere Dreitausendergipfel liegen in der Umgebung. Bevor wir uns zum Essen auf der Terrasse niederließen, bewunderten wir das große Haus von Innen und Außen. Die Berliner Hütte eignet sich sehr gut, als Ausgangpunkt für weitere Bergtouren. Von hier aus erreicht man u.a. die Greizer Hütte, oder über das Schönbichler Horn zum Furtschagelhaus. Mit ein paar schönen Bildern beendeten wir diese schöne Hüttentour. Der Abstieg von der Hütte erscheint einem sehr lang.

      

Karl von Edel Hütte (Edelhütte) 2238 m

Schwierigkeitsgrad: leicht 

Laufzeit ca. 1 Stunde




Ab Mayrhofen 628 m, fuhren wir mit der Ahornbahn auf 1955 m Höhe. Weil diese Seilbahn sehr schnell einen Höhenunterschied von 1327 Höhenmeter überwindet hatte ich zuerst leichte Probleme mit dem Kreislauf. Über die Filzalpe steigt der Wanderweg ganz allmählich auf 2238 m bis zur Hütte an. Die Edelhütte ist Ausgangspunkt zur Ahornspitze, über den 7-Scheidenweg zur Kasseler Hütte usw. Wir waren sehr früh aufgebrochen und hatten somit noch Zeit bis zur Ahornspitze zu gehen. Dieser Aufstieg war für uns ungeübte Bergwanderer in fasst 3000 m Höhe ganz schön schwer. Beim Einstieg zum Gipfel angekommen, mussten wir feststellen, dass das Erdreich, sowie das lose Gestein sehr naß und rutschig waren, es hatte 2 Tage zuvor hier oben geschneit. Nach einer größeren Pause und Lagebesprechung trauten wir uns nicht weiter aufzusteigen. Die Unsicherheit war zu groß. Dennoch erfreuten wir uns des schönen Tages in nicht ganz 3000 m Höhe und stiegen wieder ab. Eines steht allerdings jetzt schon fest: beim nächsten Zillertalurlaub ist die Besteigung der Ahornspitze Pflicht.

   



 
 
 

 

Kassler Hütte




Schwierigkeitsgrad: Leicht
Laufzeit: 2,5 Stunden


 Für jeden wanderfreudigen ein Muss.

Wegbeschreibung: 
Von Mayrhofen mit dem Auto über eine Mautstelle in Richtung Stilluptal ,bis Gasthaus Wasserfall. Von dort fahren in regelmäßigen Zeitabständen Kleinbusse am schönen Stillupstausee entlang bis zur Grünwandhütte. Ab hier geht es dann nur noch per Fuß weiter. Die beeindruckende Bergwelt lässt jedem Wanderer das Herz höher schlagen. Etwa 20 Min. läuft man auf bequemen Weg bis zum Einstieg. Nun geht es auf einem Bergpfad immer stetig bergauf, an einigen Wasserfällen vorbei. Die Hütte ist in etwa 2 Stunden erreicht. Mit viel Glück begegnet dem Wanderer auch mal eine Gemse oder ein Murmeltier. Nach einem anstrengenden Aufstieg verwöhnt der Hüttenwirt und Wirtin die Gäste mit einem guten Essen. Das herrliche Bergpanorama belohnt jeden Wanderer, dieses beweisen die anhängenden Bilder.

   

Plauner Hütte




Schwierigkeitsgrad: Leicht
Laufzeit: 2,5 Stunden

Wir fuhren mit dem Auto von Mayrhofen in Richtung Zillergrund. Kurz nach der Abzweigung, an der man links nach Brandberg gelangt, beginnt die Mautstrasse die bis zum Gasthaus Bärenbad führt.

Von dort fahren Busse bis zur Sperrmauerkrone des Speichers Zillgründel. Mit gepacktem Rucksack in dem unbedingt etwas Verbandszeug, Regenjacke, Sonnenschutzmittel reingehört, führte uns der Weg erst durch einen Tunnel und dann ein ganzes Stück am See entlang. Wir genossen die wunderschöne Aussicht auf die Berge und bewunderten die Alpenblumen am Wegesrand. Nach etwa einer halben Stunde Weg, zweigt dieser nach Links ab zur Plauner Hütte, geradeaus führt er zu einer Alm. Der Weg schlängelt sich erst mäßig, die letzte Stunde jedoch ziehmlich steil bergauf. 2,5 Stunden brauchen wir, bis die Plauner Hütte in 2363m erreicht war.

Hier angekommen, wurde eine längere Rast gemacht. Es waren zu dieser Zeit viele Bergsteiger dort, die von der Hütte aus, die unterhalb der Reichenspitzgruppe liegt, ihre Touren unternahmen. Gestärkt von einem guten Essen, stiegen wir wieder ab.

An der Sperrmauer angekommen fuhr leider noch kein Bus. Wir hätten noch über 30 Minuten warten müssen. Dass war uns jedoch zu lange, und wir beschlossen nach Bärenbad abzusteigen. Die letzte Stunde Abstieg hätten wir uns etwas leichter vorgestellt. Das ging schlimmer in die Knie, als der Weg von der Plauner Hütte hinunter zur Sperrmauer. Rückblickend war es eine wunderschöne Tour. Für jeden Bergwanderer zu empfehlen.

    

Die Wolfsklamm in Stans

Ein Wanderparadies für Alt und Jung


   
Bildmaterial: Pascal & Martine Leinders aus Belgien    

Beschreibung

Über Stufen und Steige, zwischen Felsschluchten führt die Klamm leicht ansteigend in Richtung St. Georgenberg. Wildromantische Felsengebirge, brausende Wasserfälle und ein herrliches Bergpanorama vermitteln den Begeher der Wolfsschlucht einen unvergesslichen Eindruck. Die Klamm ist mit ihren 354 Stufen wohl die schönste ihrer Art in den Alpen.

Zustieg zur Schlucht: Von Stans in nördlicher Richtung entlang des Stanserbaches bis kurz

 

vor einen Schiesstand. Hier rechts durch Wald zum eigentlichen Anfang der Wolfsklamm, den man nach etwa 25 Minuten erreicht. Auf Stege, über Stufen und Leitern durch die wildromantische Klamm und anschliessend eventuell noch eine Besichtigung des Wallfahrtsortes St. Georgenberg - Benediktinerstift St. Georgenberg-Fiecht.Empfehlenswert ist der anschliessende Abstieg über den Wallfahrtsweg nach Maria Tax und zurück nach Stans.

Sonstige Informationen

Anreise/Zufahrt:

Auf der A-12 Inntalautobahn bis zur Ausfahrt Schwaz und weiter in die kleine Ortschaft Stans. Direkt im Zentrum, kurz vor der Kirche, links bergauf der Beschilderung Parkplatz "Wolfsklamm - St. Georgenberg" folgen.

Parkmöglichkeit:

In Stans beim "Parkplatz Wolfsklamm - St. Georgenberg". In Fiecht kurz oberhalb der Ortschaft beim Parkplatz "Weng".

Öffnungszeiten:

Mai bis Ende Oktober.

Eintritt:

Ja, wenn man von oben nach unten geht ist bis jetzt kein Eintritt zu bezahlen.

Kombinationsmöglichkeit:

Aufstieg zum Wallfahrtsort St. Georgenberg - BenediktinerstiftSt. Georgenberg-Fiecht und Weiterwanderung über den Höhenweg zum Schloss Tratzberg.

Zeitaufwand:

Je nach Zustieg, Halbtags- oder sogar ein Ganztagsausflug mit einer Wanderung zum Schloss Tratzberg.

Einkehrmöglichkeit:

Gasthof "Wallfahrtseinkehr" im Kloster.

Weitere Infos unter:

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Informationen und Auskünfte:

TOURISMUSVERBAND SILBERREGION.KARWENDEL 
A-6135 Stans, Unterinntal 
0043-5242-6909-3830  Fax 05242-6909-3834  e-mail;Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



    


  
 

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